Lehm und Lastenräder:

Eingestürzte Dresdner Brücke wird jetzt CO2-neutral erneuert!

15. Juli 2025

Großer Durchbruch bei der Brückenplanung in Dresden! Die genau 13 Jahre nach dem New Yorker „World Trade Center“ eingestürzte Carolabrücke soll nun CO2-neutral wieder aufgebaut werden. Dabei sollen u.a. Lastenräder und Lehmquader zum Einsatz kommen. Dies hat der Dresdner Stadtrat mit den Stimmen aller Parteien einhellig beschlossen. Nur die AfD stimmte dagegen.

Gestellt wurde der von Experten als sehr innovativ beurteilte Antrag von den Grünen. Nachdem sich die Stadtmütter und -väter bereits auf breite Fahrradwege und vier Autospuren geeinigt hatten, soll nun der Klimaschutz ausreichend berücksichtigt werden.

Lehmziegel können bei erneutem Einsturz wieder verwendet werden

So sei es bereits bedenklich, dass der durch Verbrennermotoren dominierte Individualverkehr die Brücke nutzen könne. Um diese Umweltsünde auszugleichen, hat der Stadtrat mehrheitlich entschieden, beim Ersatz-Neubau der Brücke besonders umweltfreundlich zu planen.

„Lehm ist ein sehr umweltfreundliches Material. Bereits die alten Ägypter wussten es einzusetzen. Sollte die Carolabrücke wider Erwarten erneut einstürzen, können die Lehmziegel zudem gleich wiederverwendet werden. Durch Lastenfahrräder können die Lehmziegel beim Bau zudem transportiert werden, ohne Schadstoffe zu verursachen“, erklärt Elise Quark-Salber von der Dresdner Grünen-Fraktion.

„Dass die extrem rechte AfD gegen den Einsatz von Lastenfahrrädern und Lehmziegeln gestimmt hat, zeigt wieder einmal, wie rückwärtsgewandt und forschrittsfeindlich diese Partei ist“, ergänzt Quark-Salber. (Satire)
 

Youtube Hecht 24 Satire rechts

Newsletter

Melde dich zu unserem Newsletter an!

Flossenfunk